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Dunkle Blumen
Era um Mundo
Flamme des Lebens
In meinem Traum
Lamento
Layer of Dust
Letzte Blicke
Old Dreams
Outra Estéria
Time
The Way
Text
Dunkle Blumen
Fremd in dieser Welt,
bin verloren, ohne Weg,
versteh der Wesen Treiben nicht.
Sucht ich ihr Vertrauen,
doch bloß Wunden blieben mir,
und Schmerz nur ist mir wohl bekannt.
Kühle Schatten wirft
manchmal noch ein hoher Baum,
gewährt mir kurz nur Linderung.
Dunkle Blumen blühn,
wohin meine Tränen fallen,
und bitter steigt auf ihr Geruch.
Jeder Schmerz vergeht,
wenn Du dich an ihn gewöhnst,
doch ein Teil von Dir stirbt mit ihm.
Es gibt kein Zurück,
wo der Weg sich für mich teilt
in dunkle Pfade ohne Ziel.
Längst bin ich erschöpft,
nur aus trüben Pfützen mal
trink eine Hand voll Wasser ich.
Meine Gedanken verwirren
sich im Unterholz des Walds,
wo ich geboren wurd und sterben werd.
Dunkle Blumen blühn,
wohin meine Tränen fallen,
und bitter steigt auf ihr Geruch.
Jeder Schmerz vergeht,
wenn Du dich an ihn gewöhnst,
doch ein Teil von Dir stirbt mit ihm.
Copyright F. Rittinghaus
Era um Mundo
Era um mundo
onde a ganância predominava sobre os valores
Onde os sonhos nada mais eram
do que o suave mover das ondas
Onde amores eram esquecidos
Assim como o perfume das flores
Onde amores eram esquecidos
Assim como o perfume das flores
Num passado distante e inimaginável
segredos eram guardados na alma
Eis que é chegado o tempo
em que o Homem se desperta
para os valores e para os sonhos
esquecendo o rancor
Um coração que almeja o sombrio
Um coração que odeia o simplório
Num passado distante e inimaginável
segredos eram guardados na alma
Num passado distante e inimaginável
segredos eram guardados na alma
Copyright F. Rittinghaus
Flamme des Lebens
Tief in meinem Herz
Fühle ich eine Leere,
Fühle ich nur seinen schwachen Schlag.
Tief in meiner Seele
Höre ich einen Klang,
Kenne ihn schon mein Leben lang.
Tief in meinem Leid
Darf ich nicht mehr weinen,
Bleibt mir nur ein lautlos Schrei.
Tief in meiner Angst
lebt ein wilder Zorn,
der mir nicht vergeben kann...
Suche eine Lösung für meine Fragen,
Suche einen Inhalt für meine Leere,
um die Flamme zu erhalten
und mein Leben noch zu verstehen.
Tief in meinem Herz
Fühle ich eine Leere,
Tief in meiner Seele
Höre ich einen Klang,
Kenne ihn schon mein Leben lang...
Wie das Wasser in den Händen nicht
zu halten, fließt die Zeit davon,
Trägt meine Möglichkeiten zu begreifen fort.
Suche eine Lösung für meine Fragen,
Suche einen Inhalt für meine Leere,
um die Flamme zu erhalten
und mein Leben noch zu verstehen.
Suche eine Lösung für meine Fragen,
Suche ein Echo auf meinen Klang,
um die Flamme zu erhalten
und mein Leben noch zu verstehen.
Suche eine Lösung für meine Fragen,
Suche einen Inhalt für meine Leere,
Suche ein Echo auf meinen Klang,
um mein Leben noch zu verstehen.
Copyright F. Rittinghaus
In meinem Traum
Ich spüre das Dunkel,
das man fast greifen kann.
Ich kann mich nicht bewegen,
Schatten sehn mich an.
Ich merk, wie mein Körper,
der ganz aus Licht besteht,
sich von dem Fleisch befreit
und aus dem Bett erhebt.
Ich seh mich dort liegen,
ich sehe meinen Raum.
Ich steige immer höher
in meinem Traum.
Es gilt keine Zeit hier,
hier hab ich kein Gewicht,
in diesem Reich der Seelen
schwebend find ich dich.
Ist dies ein Trugbild,
oder ist das alles wahr?
Ich habe dich gefunden,
in meinem Traum.
Ich merk, wie mein Körper,
der ganz aus Licht besteht,
sich von dem Fleisch befreit
und durch die Nächte schwebt
Ich seh mich dort liegen,
ich sehe meinen Raum.
Ich finde deine Seele
in meinem Traum.
Ist dies ein Trugbild,
oder ist das alles wahr?
Ich habe dich gefunden,
in meinem Traum.
Copyright F. Rittinghaus
Lamento
Menschen, die sich davor fürchten,
in die Augen sich zu sehn,
die den andren lieber töten,
als füreinander einzustehn,
wollen was anders ist ersticken,
weil es die Welt schwieriger macht,
als das Wissen, nach dem sie richten,
von Generationen überbracht.
Will eine andre Weise leben,
doch bin ich zu lieben nicht bereit,
kann mich selber nicht ertragen,
meine Unzulänglichkeit.
Meine Klage schreit im Wind,
der die Empfindung sterben lässt,
die Ohren taub, die Augen blind,
halten wir uns im Vergessen fest...
Copyright F. Rittinghaus
Layer of Dust
All I ever see around
Is but a thin layer of dust
Over the roaring ocean of chaos
Which crumbles at my touch.
I don't know what yet is real
I can't trust in my thoughts anymore
Forgot too what I feel
The crust of matter broke apart
Beyond the dust I am all alone...
Through my fingers trickles
The rock that I would grab
Nothing of my own stays as I look back
My world is now destroyed
My words point at the void
I don't know what yet is real
The crust of matter broke apart
Beyond the dust I am all alone...
The words are spinning swirls
Which pull me into the lack
Nothing of my own stays as I look back
My world is now destroyed
My words point at the void
Copyright F. Rittinghaus
Letzte Blicke
Erwachen: Schwärze, stilles Leid.
Ein vager Traum noch verweilt...
Hier bin ich allein
In der Dunkelheit der Nacht,
In Gedanken bei den Blicken
Die sich nicht wieder trafen.
Ich fühle noch die Wunden
Der letzten Küsse, letzten Blicke
Ich fühle noch die Wunden
Schmerzen, die meinen Leib zersprengen.
Und in meinen Träumen,
die Erinnerung erwacht
an die Berührung deiner Hände
auf die ich immer warte.
Ich fühle noch die Wunden.
Ich fühle noch die Wunden.
Ich fühle noch die Wunden
Der letzen Küsse, letzten Blicke.
Copyright F. Rittinghaus
Old Dreams
Thousand voices around me
revealing the secrets of the sea
From this deepness beneath
come the old dreams to call me
In this waiting without end
a feeling of longing covers me
while I go into the sea
From this deepness beneath
come the old dreams to call me
Copyright F. Rittinghaus
Outria Estória
Tuas frias mãos sobre mim,
Uma vida que não volverá
Outra estória noutro dia,
Amores ou ilusões
No jardim do esquecimento
Para sempre ficarão
... mas meus pensamentos
em prantos se afogarão
então não me abandone
Depois de em meus braços
....adormecer
Outra estória noutro dia,
amores ou ilusões
neste tempo indiferente
como pó esvaecerão
Copyright F. Rittinghaus
Time
Have you seen that I'm weeping
for the gone and wasted time?
Come back, come back, come back!
When I hear you
deafening sound of silence
You're like a thief
Stealing all life from my veins
deafening sound of silence
deafening sound of silence
You treat me without mercy
You do not care
About my dreadful sadness
You let me down…
down…
down.
Have you seen that I'm weeping
for the gone and wasted time
Come back, come back, come back!
When I hear you
deafening sound of silence
You're like a thief
stealing all life from my veins
deafening sound of silence.
I fear your hands in high speed
You take my mind and close my eyes
You murder your disciples
You know it’s true.
Have you seen that I'm weeping
for the gone and wasted time?
Come back, come back, come back!
Copyright F. Rittinghaus
The Way
Look around and see that nothing happens by chance
Destiny is something you must understand
Dancing in the night, you will remember that day
There is no time to waste, you need to come to me
Hold my hand, and hold it now, you won’t regret
Hear the voices in your dreams, and search for me
There is no time to waste, you need to find your way
Hear the music in your heart and you will see
That tears turn dry
That sorrows don’t remain forever
You only need to find your way
Come to me, don’t pretend that
I am not there
Hold my hands and don’t look back
See my soul, then hear it
Calling, calling you
Touch my skin, look deep into my eyes
this feeling is suffocating me
Don’t walk away
There is not time to waste you need to find your way
Hear the music in your heart and you will see
That tears turn dry
That sorrows don’t remain forever
You only need to find your way
Come to me, don’t pretend that
I am not there.
Copyright F. Rittinghaus